BÜROKRATIE - IRRSINN - die Interessengemeinschaft


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Die Dichtheitsprüfung

Die KRITIK

Alles dicht - oder was?



EIN EXPERTE REDET KLARTEXT ZUR DICHTHEITSPRÜFUNG

(BAD OLDESLOE) In der INTERESSENGEMEINSCHAFT von Bürgern für Bürger engagieren sich auch viele Experten. Nur so können wir stets auf hohem Niveau Informationen bereitstellen.

Zum Thema
Dichtheitsprüfung unterstützt uns in allen technischen Fragen der erfahrende Bauingenieur Klemens Henkes aus Bad Oldesloe (Kreis Stormarn). Er war 30 Jahre für ein großes Bauunternehmen tätig und an Projekten wie dem Elbtunnel, dem Hamburger Sielnetz oder der Störbrücke in Itzehoe beteiligt.

Der Oldesloer Bauingenieur Klemens Henkes sagt:
"Es ist davon auszugehen, dass jeder Hausbesitzer von sich aus die ordentliche Funktion seiner Abwasserleitung überwacht, denn die Folgen einer schadhaften Leitung betreffen ihn selbst und unangenehm direkt. Er wird einen Schaden schnellstmöglichst beseitigen lassen.

Die technische Seite:

Bei der Beurteilung von Prüfverfahren sind folgende technischen Gegebenheiten zu berücksichtigen: Eine normale Hausabwasserleitung besteht aus Keramik- oder Kunststoffrohren mit einem Innendurchmesser von 100 oder 125 mm. Sie ist keine Druckleitung. Das Abwasser, das zu über 95% aus Trinkwasser besteht, fließt in einem Gefälle von 2 bis 5% und „füllt“ nur einige Zentimeter im Sohlbereich der Rohre.

Die zur Zeit von
Lobbyverbänden der Kanal- und Rohrreinigungsbranche und Kommunen propagierten Prüfverfahren sind entweder optische Kontrollen oder Druckprüfungen oder Beides zusammen.


Lesen Sie weiter: Wie wird geprüft? Welche Gefahr dadurch Ihrem Abwasserrohr droht!



Klemens Henkes. Das Urteil des Oldesloer Bau-Ingenieur mit 30 Jahren Berufserfahrung: Die Dichtheitsprüfung bringt über- haupt nichts für die Umwelt.


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